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Montag, April 06, 2009

Geordnete Verhältnisse

sehen anders aus:

An der Uni Leipzig weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut. Das Romanistik-Sekretariat versucht nach eigener Aussage seit Wochen Herrn P. zu erreichen. Mit resignierendem Tonfall war zu vernehmen, dass diese Abstimmungsprobleme wohl jedes Semester aufs Neue bestehen.
Der Hinweis an den interessierten Studenten daher: "Kommen Sie und sehen Sie, ob Herr P. anreist. Er weiß, dass seine Veranstaltungen diese Woche beginnen. Ich kann dazu gar nichts weiter sagen".

Ich mochte was sagen, verkneife es mir aber...

Samstag, März 14, 2009

Wrongfully, I rested

Kennen Sie das? Man nimmt sich vor, mit Rücksicht aufs Gemüt (die Emotionen danach und so), nicht schwach zu werden. Plant so, das könnte, wenn überhaupt, Sex zum Abgewöhnen werden und dann am Ende wird es doch nach Maßgabe recht guter Sex. Ätzend,wa?

Danach kommt wieder alles, worüber man sich die letzten 2 Wochen
Monate hinweg zu sein geglaubt hatte in den Kopf. Man liegt da und ist traurig, lässt die ein oder andere Träne auf sein Kissen, sein Bett kullern und weiß genau, das hätte jetzt nicht sein müssen, das mit ihm. Irgendwie bereut, nicht so richtig, aber doch auf eine Art. Abhängigkeit ist schlimm, so eine sexuell-emotionale ganz ungesund. Geben Sie da ja Acht.

Mehr (also eigentlich eher gar keine) Standhaftigkeit beim nächsten Mal. Verdammt, verdammt, das muss doch irgendwie machbar sein. Gibt es Handbücher: "Sex zum Abgewöhnen", "Mit diesen 15 Tipps vergeht ihnen garantiert die Lust auf Sex" so etwas halt?